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Durchsuchungen bei ehemaligem Krah-Mitarbeiter
Brüssel. Rund anderthalb Wochen vor der EU-Wahl am 9. Juni hat es erneut Durchsuchungen im EU-Parlament gegeben. Grund soll ein Verdacht auf »russische Einflussnahme« sein. Das teilte die belgische Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Der Spitzenkandidat der AfD, Maximilian Krah, bestätigte, dass sich die Durchsuchungen in Brüssel und Strasbourg gegen einen früheren Mitarbeiter richteten. Inzwischen arbeitet der Mann für den niederländischen Abgeordneten Marcel de Graaff. Er war nach Angaben aus Krahs Büro bis vor zwei Jahren für den AfD-Abgeordneten tätig. (dpa/jW)
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