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Personalnot in städtischen Freibädern
Berlin. 50 Prozent der Stellen in Deutschlands Freibädern waren Anfang Mai laut dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) unbesetzt. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Umfrage des Verbands unter 314 Betreibern gemeindlicher Bäder hervor. Dabei erwarten 89 Prozent der Freibadbetreiber in diesem Sommer mehr oder ähnlich viele Besucher wie im Jahr 2023. Bei rund 35 Prozent der Freibäder stehen in den kommenden fünf Jahren zudem umfangreiche Sanierungen an, aber gut 56 Prozent der Betreiber sehen sich dabei finanziellen Hindernissen gegenüber. (dpa/jW)
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