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Ermittlungen gegen Bruni in Frankreich
Paris. Carla Bruni-Sarkozy, Ehefrau des früheren französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy, steht im Verdacht, ihren Mann in einer Wahlkampfaffäre auf illegale Weise unterstützt zu haben. Am Donnerstag wurde sie erstmals nicht als Zeugin, sondern als Verdächtige befragt, wie AFP meldete. In dem Verfahren geht es um Aussagen des frankolibanesischen Geschäftsmanns Ziad Takieddine, der angegeben hatte, 2006 und 2007 Koffer voller Bargeld des damaligen libyschen Staatschefs Muammar Al-Ghaddafi an Sarkozy übergeben zu haben. Später nahm er seine Aussagen wieder zurück. (AFP/jW)
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