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Bundesweite Streiks bei Telekom

Berlin. In dieser Woche streiken die Beschäftigten der Telekom bundesweit, nachdem die bisherigen Verhandlungen zwischen Verdi und dem Konzern ergebnislos verlaufen sind. Am Montag streikten rund 3.000 Beschäftigte aus Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz, am Mittwoch folgten die Kollegen in Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Baden-Württemberg. Diesen Donnerstag wird es Ausstände in Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Bremen und Bayern geben.

Der Telekom-Konzern in Deutschland besteht aus insgesamt 22 verschiedenen Unternehmen, in denen jeweils eigenständige Tarifverträge gelten. Verdi fordert für bundesweit rund 70.000 Tarifbeschäftigte eine Entgeltsteigerung von zwölf Prozent, mindestens jedoch um 400 Euro pro Monat, bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von zwölf Monaten. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.04.2024, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

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