Zum Inhalt der Seite

Immobilienkrise in China

Beijing. Die Immobilienkrise in China verschärft sich: Die Preise für neue Wohnungen sind im März so stark gefallen wie seit mehr als acht Jahren nicht. Sie gaben um 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat nach, wie aus Daten hervorgeht, die das chinesische Statistikamt am Dienstag veröffentlichte. Das ist das größte Minus seit August 2015. Vom Februar zum März gaben die Preise um 0,3 Prozent nach. Der Immobiliensektor, auf den fast ein Viertel der Wirtschaftsleistung Chinas entfällt, steckt seit 2021 in einer Schuldenkrise. (Reuters/jW))

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 17.04.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!