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Friedensgespräche mit kolumbianischer Guerilla

Caracas. Die zuletzt stockenden Friedensgespräche zwischen der kolumbianischen Regierung und der linken Guerillagruppe Nationale Befreiungsarmee (ELN) sind im Nachbarland Venezuela wiederaufgenommen worden. Die Delegationen beider Seiten hätten am Sonnabend in der venezolanischen Hauptstadt Caracas »mit den Gesprächen begonnen«, erklärte die Delegation von Kolumbiens Präsident Gustavo Petro am Sonntag (Ortszeit) per Onlinedienst X. »Die Arbeit geht weiter.« Der linksgerichtete Petro war 2022 mit dem Ziel angetreten, dem Land »totalen Frieden« zu bringen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.04.2024, Seite 2, Ausland

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