Zum Inhalt der Seite
09.04.2024
Klassik

Kollateralnutzen des Krieges

Mit Stalinpreis: Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin spielt Ljatoschinskijs 3. Sinfonie

Von Kai Köhler
Boris Ljatoschinskij (1895–1968) ist im Westen immer noch kaum bekannt. Seit zwei Jahren aber hört man hin und wieder seine 3. Sinfonie von 1951/55. Er wird nämlich als repräsentativer ukrainischer Künstler ins politische Spiel gebracht. Wladimir Jurowski als Dirigent des Abends ließ in einer kurzen Ansprache keinen Zweifel daran, dass es ihm auch um Aktualität ging. Er widmete die Aufführung am Sonntag im Konzerthaus Berlin dem ukrainischen Volk und schloss mit dem...

Artikel-Länge: 4767 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90