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»LGBT-Bewegung« in Russland auf Terrorliste

Moskau. Russland hat die »internationale LGBT-Bewegung« auf die Liste extremistischer und terroristischer Personen gesetzt. Dies geht aus einer AFP am Freitag vorliegenden Notiz der Finanzüberwachungsbehörde hervor. Die »internationale LGBT-Bewegung« war bereits Ende 2023 vom Obersten Gericht Russlands wegen »Extremismus« verboten worden. Am Mittwoch wurden zwei Mitarbeiter eines Schwulenclubs – »Personen mit einer nicht traditionellen sexuellen Orientierung«– im Rahmen des landesweit ersten Strafverfahrens wegen »Extremismus« verhaftet, wie ein Gericht in Orenburg mitteilte. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.03.2024, Seite 6, Ausland

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