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Beschränkungen auf Tempelberg rechtswidrig

Amman. Jordanien hat den durch israelische Polizisten beschränkten Zugang zur Al-Aksa-Moschee in Jerusalem zu Beginn des muslimischen Fastenmonats Ramadan verurteilt. »Israel hat keine Souveränität über das besetzte Ostjerusalem und nicht das Recht, Beschränkungen zu verhängen, die den Zutritt von Gläubigen zur Al-Aksa-Moschee behindern«, erklärte das Außenministerium am Donnerstag auf X. Es handle sich um eine Provokation. Die Maßnahmen stellten einen Verstoß gegen das Völkerrecht und die bestehende historische und rechtliche Situation in Jerusalem dar, hieß es weiter. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.03.2024, Seite 6, Ausland

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