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Schokoriese streicht 2.500 Stellen

Düsseldorf. Der größte Schokoladenhersteller der Welt, Barry Callebaut, will insgesamt rund 2.500 Jobs streichen, wie CEO Peter Feld im Handelsblatt (Montag) ankündigte. Das entspräche knapp 19 Prozent der Belegschaft. Der Jobabbau solle innerhalb der kommenden 18 Monate umgesetzt werden. Es gehe darum, »Komplexität zu reduzieren sowie Doppelarbeit und ineffiziente Strukturen abzubauen«, so Feld. 500 Millionen Schweizer Franken (etwa 524 Millionen Euro) wolle das Unternehmen wiederum ins Kerngeschäft investieren. »Wir sind ein Wachstumsunternehmen«, betont Feld. An den Märkten hatte der Aktienkurs in den vergangenen zwölf Monaten fast 30 Prozent eingebüßt. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.02.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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