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Pakistans Expremier zu zehn Jahren Haft verurteilt

Islamabad. Weniger als zwei Wochen vor der Parlamentswahl in Pakistan ist Exregierungschef Imran Khan zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Khan und der frühere Außenminister Schah Mahmud Kureschi seien der Weitergabe geheimer Dokumente schuldig gesprochen worden, sagte eine Sprecherin von Khans Partei Pakistan Tehreek-e-Insaf (PTI) am Dienstag gegenüber AFP. In dem Prozess ging es um ein Telegramm, das Khan als Beweis anführt, dass seine Absetzung als Regierungschef auf eine Verschwörung unter Beteiligung der USA und des pakistanischen Militärs zurückzuführen ist. Die USA und Pakistans Militär weisen Khans Vorwürfe zurück. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.01.2024, Seite 2, Ausland

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