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Potsdam prüft Einreisesperre für Sellner

Potsdam. Nach dem Treffen von Faschisten und Unternehmern in Potsdam prüft die Ausländerbehörde der Stadt die Möglichkeit einer Einreisesperre gegen den früheren Kopf der ultrarechten »Identitären Bewegung in Österreich«, Martin Sellner. Die Stadt Potsdam teilte am Sonntag mit, dass in Abstimmung mit den deutschen Sicherheitsbehörden beurteilt werden soll, ob eine Gefährdung für die Sicherheit und öffentliche Ordnung bestehe. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.01.2024, Seite 4, Inland

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