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Rechnungshof rügt Schusstests

Berlin. Der Bundesrechnungshof kritisiert einem Bericht zufolge Ungereimtheiten bei Schusstests mit dem neuen Sturmgewehr für die Bundeswehr. Das Beschaffungsamt in Koblenz habe sich darauf eingelassen, Prüfungen statt mit der Gefechtsmunition mit ziviler Munition zu schießen, berichtete der Spiegel am Freitag unter Berufung auf einen Bericht der Prüfer. Das Beschaffungsamt habe »die Nachweispflichten des Waffenherstellers zum Nachteil der Bundeswehr vereinfacht«, so die Prüfer weiter. Das neue Sturmgewehr wird von Heckler & Koch geliefert. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.01.2024, Seite 4, Inland

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