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Enge Kontakte von Exsenator zu Faschisten

Berlin. Der frühere Berliner CDU-Finanzsenator Peter Kurth, der im September 2023 aus der CDU ausgetreten sein soll, hat laut eines Spiegel-Berichts engere Verbindungen ins faschistische Milieu als bislang bekannt. Wie das Magazin am Freitag berichtete, engagiert sich Kurth bereits seit mehreren Jahren in der ultrarechten Berliner Burschenschaft Gothia und soll in die Finanzierung eines Immobilienprojekts der sogenannten »Identitären Bewegung« (IB) in Chemnitz eingebunden gewesen sein. Auf dem Gelände der Gothia in Berlin-Zehlendorf trafen sich laut Spiegel mehrfach Funktionäre der AfD, ihrer Jugendorganisation und der IB. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.01.2024, Seite 2, Inland

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