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16.01.20241 Leserbrief
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Hinweis
Berlin. Der Andrang bei der von dieser Zeitung ausgerichteten XXIX. Rosa-Luxemburg-Konferenz (RLK) am Sonnabend in Berlin war schon am Vormittag beinahe unüberschaubar. Ganz so viele, wie unser Autor Norman Philippen in seinem Bericht über das RLK-Kulturprogramm in der Montagausgabe (S. 11) beobachtet hatte, waren es dann noch nicht: Nicht »annähernd 4.000« Besucher fanden sich bis zum Abend ein, sondern 3.700. Am Morgen waren es wohl 3.200. Auch wir hätten uns übrigens über ein, zwei Zugaben von Wenzel gefreut. Der enge Zeitplan ermöglichte es nicht – sein veranschlagtes Programm konnte er aber spielen. Als Kampfziele für die Zukunft jedoch nehmen wir sowohl die höhere Zahl als auch »mehr Wenzel« gern an. (jW)
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Onlineabonnent*in Heinrich H. aus S. 16. Jan. 2024 um 22:12 UhrHut ab! Auch wenn es nicht ganz 4.000 waren, so etwas auf die Beine gestellt zu haben, verdient großen Respekt und großes Lob!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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