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Wirecard: 1,5 Milliarden Euro von EY gefordert
Stuttgart. Der Wirecard-Insolvenzverwalter will von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY rund 1,5 Milliarden Euro Schadenersatz. Die Klage sei am 20. Dezember am Landgericht Stuttgart eingegangen, teilte ein Gerichtssprecher am Freitag mit. Weder EY noch ein Sprecher des Insolvenzverwalters äußerten sich auf Anfrage bislang. Der damals im Dax notierte Zahlungsdienstleister Wirecard war 2020 zusammengebrochen, nachdem 1,9 Milliarden angeblich auf Treuhandkonten verbuchte Euro nicht auffindbar waren. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY hatte jahrelang die Bilanzen testiert. (dpa/jW)
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