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Guatemala: Kritik an Staatsanwaltschaft

Guatemala-Stadt. Die Kritik an den Versuchen, den neugewählten Präsidenten Guatemalas Bernardo Arévalo mit juristischen Mitteln an der Amtsübernahme zu hindern, wächst, wie AFP am Sonntag mitteilte. Demnach haben die Interamerikanische Kommission für Menschenrechte und das dazugehörige Büro des Sonderberichterstatters für Meinungsfreiheit am Sonnabend entsprechende »Einmischungen« der Generalstaatsanwaltschaft Guatemalas verurteilt. Auch die Demokratische Initiative Spaniens und der Amerikas veröffentlichte einen Brief, in dem sie den Versuch anprangerte, den Sozialdemokraten Arévalo kaltzustellen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.11.2023, Seite 7, Ausland

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