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München: Nächste Cum-ex-Anklage

München. Die Staatsanwaltschaft München hat gegen zwei Beschuldigte Anklage wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 343 Millionen Euro erhoben, wie sie am Mittwoch mitteilte. Die Beschuldigten sollen an der Spitze einer Münchner Firmengruppe in den Jahren 2009 und 2010 Cum-ex-Geschäfte mit mehr als 900 Millionen Aktien großer deutscher Unternehmen wie Allianz, BMW oder Volkswagen getätigt und dafür jeweils 16 Millionen Euro erhalten haben. Das Kapital für die Milliardeninvestitionen kam von Banken und Investoren. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.11.2023, Seite 5, Inland

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