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Kurdischer Aktivist in Hamburg vor Gericht

Hamburg. Vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg hat am Freitag ein Staatsschutzverfahren gegen ein mutmaßliches führendes Mitglied der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) begonnen. Die Bundesanwaltschaft wirft dem 49jährigen Mitgliedschaft in einer »ausländischen Terrorvereinigung« vor. Der türkische Staatsangehörige soll laut Anklage von September 2018 bis Juni 2020 als hauptamtlicher Kader in Norddeutschland und in Nordrhein-Westfalen tätig gewesen sein. Der Angeklagte befindet sich seit Juni in Untersuchungshaft. Seit 1993 unterliegt die PKK in Deutschland einem Betätigungsverbot. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.11.2023, Seite 4, Inland

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