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US-Luftangriffe auf »Milizen« in Syrien

Washington. Die USA haben im Osten Syriens als Reaktion auf Angriffe auf US-Militärbasen in Syrien und Irak am frühen Freitag Luftangriffe geflogen. Ziele seien zwei Einrichtungen gewesen, die von Irans »Revolutionsgarden« sowie deren Verbündeten genutzt würden, teilte das US-Verteidigungsministerium in Washington am späten Donnerstag abend (Ortszeit) mit. Die Angriffe seien ein Akt der Selbstverteidigung zum Schutz von US-Personal und hätten nichts mit dem derzeitigen Konflikt zwischen Israel und der Hamas zu tun. »Die USA suchen keinen Konflikt (…), aber diese vom Iran unterstützen Angriffe auf US-Militär sind inakzeptabel und müssen aufhören«, hieß es weiter. Irans Bodenstreitkräfte haben derweil eine zweitägige Militärübung begonnen, wie die iranische Nachrichtenagentur Tasnim am Freitag berichtete. Bei der Übung soll die Einsatzbereitschaft von Infanterie, gepanzerten Fahrzeugen, Raketen und auch elektronischer Kriegführung erprobt werden. Das Manöver erfolge »angesichts jüngster Bedrohungen«. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.10.2023, Seite 7, Ausland

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