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Celle: Angeblicher PKK-Kader vor Gericht

Celle. Im niedersächsischen Celle hat am Montag ein Prozess gegen einen angeblichen früheren Kader begonnen, der zwischen 2018 und Mitte 2021 für die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) erst das Gebiet Hannover und dann das Gebiet Bremen geleitet haben soll. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft ihm die Mitgliedschaft in einer »ausländischen terroristischen Vereinigung« vor. Er soll für alle propagandistischen, organisatorischen, finanziellen und personellen Angelegenheiten in diesen Gebieten verantwortlich gewesen sein. Der 43jährige sitzt seit März in Untersuchungshaft. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.09.2023, Seite 4, Inland

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