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Gastgewerbe mit Umsatzminus

Berlin. Hotels und Restaurants haben es angesichts der hohen Inflation nach wie vor schwer. Der Umsatz im Gastgewerbe sank im Mai preisbereinigt um 1,8 Prozent im Vergleich zum Vormonat, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Zugleich bleibt er deutlich unter dem Niveau der Zeit vor Corona: Verglichen mit Mai 2019, dem Vergleichsmonat vor Ausbruch der Pandemie in Deutschland, wies der Umsatz ein reales Minus von 11,8 Prozent auf. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.07.2023, Seite 5, Inland

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