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Viessmann-Verkauf an US-Konzern abgenickt

Berlin. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat keine Einwände gegen den Verkauf des Wärmepumpengeschäfts von Viessmann an den US-Konzern Carrier Global. Wie dpa am Freitag berichtete, erteilte das Ministerium nach einer Investitionsprüfung eine sogenannte Unbedenklichkeitsbescheinigung. Voraussetzung sei die Einhaltung vereinbarter Klauseln zur Standortsicherung. Der hessische Heizungsbauer will seine Klimasparte für zwölf Milliarden Euro an den US-Konkurrenten verkaufen. Betriebsbedingte Kündigungen sollen für drei Jahre ausgeschlossen, wichtige Standorte für fünf Jahre gesichert sein. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.06.2023, Seite 5, Inland

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