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Verdacht: Afghanische Schülerinnen vergiftet

Kabul. Im Norden Afghanistans ist es am Montag an zwei Schulen möglicherweise zu Vergiftungen gekommen. Wie Omair Saripuli, Direktor der Informationsbehörde in der Provinz ­Sar-i Pul, dpa mitteilte, hatten fast 90 Kinder über Symptome wie Atemnot und Übelkeit geklagt. Die meisten seien Mädchen. Der afghanische Nachrichtensender Tolo News sprach von 77 betroffenen Schülerinnen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.06.2023, Seite 15, Feminismus

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