Zum Inhalt der Seite
05.05.2023
Fukushima

Bis zum nächsten GAU

Japan will radioaktiv verseuchtes AKW-Kühlwasser in den Pazifik einleiten. Das Vorhaben trifft auf Widerstand der Anrainer

Von Frank und Fritz Schumann
Japan plant, das seit der AKW-Katastrophe von Fukushima im März 2011 aufgelaufene Kühlwasser des Kraftwerks ins Meer zu entsorgen. Jeden Tag fließen über 100.000 Liter verstrahltes Wasser in die Tanks auf dem Gelände des Tepco-Konzerns. Mehr als zwölf Jahre sind seither vergangen, und nunmehr beabsichtigt der Energiekonzern, die Giftbrühe ins Meer zu leiten. Die Tanks laufen über, und Platz für neue fehle, heißt es. Und: Das Wasser werde selbstverständlich gefilter...

Artikel-Länge: 4430 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90