Zum Inhalt der Seite

Manila: Beziehungen zu Strafgericht abgebrochen

Manila. Die Philippinen haben angekündigt, jede Kommunikation mit dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) zu beenden. Grund sei dessen Weigerung, Ermittlungen gegen Manila auszusetzen, sagte Präsident Ferdinand Marcos jr. am Dienstag. Der IStGH hatte im Januar angekündigt, sein Verfahren gegen den Inselstaat wiederaufzunehmen. Dabei geht es um die Verantwortung für Tausende Tote im Rahmen der Kampagne gegen Drogenkriminalität unter Expräsident Rodrigo Duterte. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 29.03.2023, Seite 7, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen

Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »wein« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.