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Manila: Beziehungen zu Strafgericht abgebrochen
Manila. Die Philippinen haben angekündigt, jede Kommunikation mit dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) zu beenden. Grund sei dessen Weigerung, Ermittlungen gegen Manila auszusetzen, sagte Präsident Ferdinand Marcos jr. am Dienstag. Der IStGH hatte im Januar angekündigt, sein Verfahren gegen den Inselstaat wiederaufzunehmen. Dabei geht es um die Verantwortung für Tausende Tote im Rahmen der Kampagne gegen Drogenkriminalität unter Expräsident Rodrigo Duterte. (dpa/jW)
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