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BKA trifft Vereinbarung gegen Antiziganismus

Berlin. Das Bundeskriminalamt (BKA) und der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma haben am Freitag eine Vereinbarung zum gemeinsamen Vorgehen gegen Antiziganismus unterzeichnet. Darin erkennt das BKA die Arbeitsdefinition von Antiziganismus der International Holocaust Remembrance Alliance an, wie die Polizeibehörde am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Damit könne diesem gegen Sinti und Roma gerichteten Rassismus gezielt entgegengetreten werden. Die Vereinbarung bedeute einen Umbruch im Umgang der deutschen Polizeibehörden mit der Minderheit der Sinti und Roma nach 1945, erklärte der Zentralratsvorsitzende Romani Rose. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.01.2023, Seite 4, Inland

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