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BASF-Chef: Vom China-Bashing wegkommen

Düsseldorf. BASF-Chef Martin Brudermüller hat vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um eine mögliche Abhängigkeit der Bundesrepublik von der Volksrepublik China vor politischen Verschärfungen gewarnt. »Ich glaube, es ist dringend notwendig, dass wir vom China-Bashing wegkommen und mal etwas selbstkritisch auf uns gucken«, sagte der BASF-Chef am Mittwoch. Sinnvoller sei eine »Resilienzstrategie«. Der Chemiekonzern rechnet mit weiterem Wachstum in China und will dort auch in Zukunft investieren. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.10.2022, Seite 9, Kapital & Arbeit

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