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UBS-Index: Immobilienblasen in Frankfurt und München

Frankfurt am Main. Die Schweizer Großbank UBS hat am Mittwoch ihren »Global Real Estate Bubble Index« veröffentlicht, aus dem hervorgehen soll, wo auf der Welt das Platzen einer Immobilienblase am wahrscheinlichsten ist. Das Ranking wird von Toronto angeführt, dahinter folgen Frankfurt am Main, Zürich und München, weiter hinten dann Amsterdam, Tokio, Vancouver und Hongkong. Diese Städte hätten in den vergangenen zehn Jahren inflationsbereinigte Preisanstiege von durchschnittlich 60 Prozent verzeichnet, während reale Einkommen und Mieten nur um etwa zwölf Prozent gestiegen seien, so die Bank. Vielerorts sei »mit erheblichen Preiskorrekturen zu rechnen«. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.10.2022, Seite 2, Inland

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