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Argentinien: Anklage nach Attentat

Buenos Aires. Zwei Wochen nach dem gescheiterten Attentat auf die argentinische Vizepräsidentin Cristina Fernández de Kirchner ist der mutmaßliche Täter wegen versuchten Mordes angeklagt worden. Auch die Freundin des Mannes wird sich wegen desselben Vorwurfs zu verantworten haben, wie die zuständige Richterin am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte. Beide wurden in Haft genommen. Der 35jährige hatte Anfang September in einer Menschenmenge aus geringer Entfernung mit einer Pistole auf Kirchners Kopf gezielt, es löste sich jedoch kein Schuss. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.09.2022, Seite 6, Ausland

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