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Fischesterben: Wohl keine einzelne Ursache

Potsdam. Auf der Suche nach der Ursache für das Fischsterben in der Oder hat das Brandenburger Landesumweltamt erste Laborergebnisse ausgewertet. Die am Montag abend vom Landeslabor Berlin-Brandenburg in einer ersten Tranche übermittelten Ergebnisse hätten keine besonders hohen Werte für Metalle wie Quecksilber gezeigt, teilte der Sprecher des Umweltministeriums, Sebastian Arnold, am Dienstag auf Anfrage mit. Eine einzelne Ursache für die Umweltkatastrophe lasse sich nicht erkennen. Das Landeslabor untersuche weitere Wasserproben von verschiedenen Tagen und Messpunkten sowie Fische. Die Daten würden fortlaufend übermittelt und bewertet. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.08.2022, Seite 4, Inland

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