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Mexiko und Kuba schließen Kooperationsvertrag

Havanna. Mexiko und Kuba haben eine engere Zusammenarbeit im Gesundheitswesen vereinbart. Kubas Staatschef Miguel Díaz-Canel und Mexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador unterzeichneten am Sonntag (Ortszeit) in Havanna ein entsprechendes Abkommen. Vereinbart wurde eine Zusammenarbeit im medizinischen und wissenschaftlichen Bereich. In einer Rede verurteilte López Obrador die US-Blockade gegen die sozialistische Inselrepublik und kritisierte, dass Kuba nicht zu dem Amerika-Gipfel in vier Wochen in Los Angeles eingeladen werden soll. Díaz-Canel dankte seinem Kollegen für die Unterstützung und sagte: »Mexiko kann immer auf Kuba zählen.« In Havanna beendete der mexikanische Staatschef López Obrador eine seiner wenigen Auslandsreisen. Er hatte in den vergangenen Tagen Guatemala, El Salvador, Honduras und Belize besucht. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.05.2022, Seite 1, Ausland

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