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09.05.20221 Leserbrief
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Plagiatsvorwürfe gegen CSU-Generalsekretär
München. Der neue CSU-Generalsekretär Martin Huber will seine Dissertation nach Plagiatsvorwürfen von der Universität überprüfen lassen »Meine Doktorarbeit wurde von mir nach bestem Wissen und Gewissen erstellt«, teilte Huber am Sonntag mit. »Dennoch bitte ich aus Gründen der Transparenz die Ludwig-Maximilians-Universität München, die Arbeit erneut zu überprüfen.« Hintergrund sind Vorwürfe des Plagiatsforschers Jochen Zenthöfer, der in Bild am Sonntag von Zitaten ohne oder nur mit falscher Quellenangabe in der Dissertation sprach. Huber war Ende der Woche auf den nach nur zwei Monaten im Amt zurückgetretenen Stephan Mayer als CSU-Generalsekretär nachgefolgt. (dpa/jW)
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Klaus P. Jaworek aus Büchenbach 9. Mai 2022 um 11:54 UhrDas Karussell, das dreht sich langsam und mal schnell! In Bayern sogar fast mit einer »söder’schen« Lichtgeschwindigkeit. Circa zwei Pandemiejahre lang ging alles einigermaßen glatt, wenn auch oft nur mit Hängen und Würgen, doch nun überschlagen sich die Ereignisse. Viele Möglichkeiten dürften Markus Söder nicht mehr bleiben! Das Allerbeste wäre es jetzt, dieses Trauerspiel einfach zu beenden, und seinen sofortigen Rücktritt als Bayerischer Ministerpräsident einzureichen. Das wäre eine feine Sache, so finde ich!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
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