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Ermittlung: Rassismus bei US-Polizei

Minneapolis. Knapp zwei Jahre nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz zeigt ein offizieller Bericht weit verbreiteten Rassismus bei der Polizei in der US-Stadt Minneapolis auf. Im vergangenen Jahrzehnt habe es dort immer wieder rassistische Diskriminierung gegeben, resümiert eine Untersuchung der Behörde für Menschenrechte von Minnesota, die am Mittwoch (Ortszeit) veröffentlicht wurde. So gebe es deutliche Unterschiede im Umgang von Polizisten mit Bürgern etwa bei Verkehrskontrollen, Durchsuchungen oder Festnahmen, je nachdem, ob sie weiß oder schwarz seien. Die Menschenrechtseinrichtung hatte die Ermittlungen im Juni 2020 aufgenommen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.04.2022, Seite 7, Ausland

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