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MV-Werften: Aufschub für Beschäftigte
Schwerin. Das Angebot der Transfergesellschaft für die Beschäftigten der insolventen MV-Werften wird bis Ende Juli verlängert. Die Auszubildenden könnten bis Ende Februar 2023 bleiben, teilte das Wirtschaftsministerium am Dienstag nach der Kabinettssitzung mit. Die zum asiatischen Genting-Konzern gehörenden MV-Werften mit Standorten in Wismar, Rostock und Stralsund hatten im Januar Insolvenz angemeldet. Alle Beschäftigten, die Ende Februar 2022 an den drei Werftstandorten und bei der Fertigmodule GmbH beschäftigt waren, konnten ab 1. März für bis zu vier Monate in die Transfergesellschaft wechseln. (dpa/jW)
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