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Keine Tarifeinigung für Luftsicherheitskräfte

Raunheim. Der Tarifstreit der rund 25.000 privaten Sicherheitskräfte an deutschen Flughäfen ist nicht beigelegt. In der Nacht zum Freitag wurde die fünfte Verhandlungsrunde in Raunheim bei Frankfurt am Main ohne Einigung beendet, berichtete eine Sprecherin des Bundesverbandes der Luftsicherheitsunternehmen. Die Gewerkschaft Verdi fordert eine Anhebung des Stundenlohns der Sicherheitsleute um mindestens einen Euro, bundesweite Angleichungen auf dem höchsten Regionalniveau sowie vereinheitlichte Tarifgruppen. Die Verhandlungen sollen vom 4. bis zum 8. April fortgesetzt werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.03.2022, Seite 5, Inland

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