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Videoansprache von Selenskij im Bundestag

Berlin. Drei Wochen nach Beginn des russischen Kriegs in der Ukraine hat der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij in einer Videoansprache an den Bundestag mehr »Hilfe« von Deutschland gefordert. Scholz würdigte die Videoansprache Selenskijs am Donnerstag und stellte ihm weitere Unterstützung in Aussicht. Er verwies bei einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg auf die laufende Unterstützung für die Ukraine, zu der auch Waffenlieferungen gehören. »Deutschland leistet hier seinen Beitrag und wird das weiter tun.« Zudem sagte er: »Die NATO wird nicht militärisch in diesen Krieg eingreifen.« (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.03.2022, Seite 4, Inland

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