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USA werten Kolumbien militärisch auf
Washington. US-Präsident Joseph Biden will Kolumbien als wichtigen Nicht-NATO-Verbündeten der Vereinigten Staaten einstufen. Das stelle eine »Anerkennung der singulären und engen Beziehung zwischen unseren Ländern« dar, sagte Biden am Donnerstag (Ortszeit) im Weißen Haus während eines Besuchs seines kolumbianischen Amtskollegen Iván Duque. Der Status als wichtiger Nicht-NATO-Verbündeter gibt Staaten, die dem westlichen Kriegsbündnis nicht angehören, unter anderem vereinfachten Zugang zu US-Rüstungsgütern. Die USA haben zum Beispiel Israel, Brasilien, Ägypten, Australien, Neuseeland, Südkorea, Thailand, Japan und Argentinien so eingestuft. (dpa/jW)
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Reinhard Hopp aus Berlin 11. März 2022 um 20:51 UhrEine weitere Verschärfung der bereits seit vielen Jahren praktizierten massiven Bedrohungen und Provokationen der USA (mittels ihres Vasallen Kolumbien) gegen dessen unmittelbaren Nachbarn Venezuela. Aber weder die USA noch die NATO bedrohen ja doch souveräne Staaten - oder? Das bilden sich deren paranoiden Präsidenten doch alle stets bloß ein - nicht wahr? Für Venezuela hingegen stellt dies eine ebenso ernstzunehmende wie unmissverständliche Mafia-Botschaft dar: Gebt uns euer Öl, anderenfalls …!
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