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15.01.2022
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Veranstaltungen
»Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht«. Auch in diesem Jahr gedenken wir Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts, die am 15.1.1919 ermordet wurden, und besuchen die Stätten ihres Todes. Sonnabend, 15.1., 15 Uhr, Berlin, Olof-Palme-Platz (am Elefantentor). Veranstalter: Friedenskoordination Berlin (Friko)
»In Rosas Schatten«. Eröffnung der Ausstellung über Rosa Luxemburgs Geschwister Mikolaj, Anna, Maxymilian und Jozef. Im historischen Kontext zeigt sie die Verknüpfung von Rosa Luxemburgs Familiengeschichte mit dem Schicksal der polnischen Juden im 20. Jahrhundert. Sonnabend, 15.1., 10 Uhr, Leipzig, Liebknecht-Haus, Braustraße 15. Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung
»Rosa Luxemburg – eine Spurensuche«. Multimediale Ausstellung des Fotografen Falk Weiß, der Rosas Lebensstationen fotografisch dokumentiert hat. Vom 15.1. bis zum 5.3., Berlin, FMP 1, Franz-Mehring-Platz 1. Zudem findet, ausgehend vom selben Ort, am Sonnabend, 15.1., 14 Uhr, eine dazugehörige Exkursion statt, die zum ehemaligen Frauenknast in der Barnimstraße und nach Neukölln, wo Rosa Arbeitervorträge hielt, führt. Anmeldung: fotografie@omenglu.de. Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung
»Kick them out!« Demo gegen das AfD-Büro in Rosenheim. Sonnabend, 15.1., 15 Uhr, Rosenheim, Salingarten. Veranstalter: Offenes antifaschistisches Plenum Rosenheim
Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen statt.
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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