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Waffengewalt in USA steigt auf Rekordhoch

Washington. In den USA ist die Gewalt mit Schusswaffen auf ein Rekordhoch angestiegen: Bislang sind im Jahr 2021 in dem Land 20.329 Menschen an den Folgen von Schusswaffenverletzungen gestorben, Selbstmorde nicht mit eingerechnet, wie das Nachrichtenportal The Trace am Montag (Ortszeit) berichtete. »Dies ist ein leichter Anstieg gegenüber der Gesamtzahl im Jahr 2020 und eine Fortsetzung des Trends der steigenden Zahl von Todesfällen durch Schusswaffen, der sich während der Pandemie beschleunigt hat«, heißt es auf der Webseite. Insgesamt seien in diesem Jahr schätzungsweise 17 Millionen Schusswaffen verkauft worden. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.12.2021, Seite 7, Ausland

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