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Regierungsbildung in Schweden zieht sich

Stockholm. Die Chefin der schwedischen Sozialdemokraten, Magdalena Andersson, bekommt mehr Zeit, um mit anderen Parteien Sondierungsgespräche für eine neue Regierung zu führen. Der Präsident des Parlamentes, Andreas Norlén, teilte am Dienstag nach einem Gespräch mit Andersson mit, er habe ihre Frist bis zum 22. November verlängert. Nach dem Rücktritt Stefan Löfvens will Andersson als seine Nachfolgerin schwedische Ministerpräsidentin werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.11.2021, Seite 7, Ausland

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