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Generalstreik in Italien gegen Unternehmerpakt

Rom. In Italien sind die Beschäftigten des öffentlichen und privaten Sektors am Montag in einen 24stündigen Generalstreik getreten. Zu der Arbeitsniederlegung aufgerufen hatte unter anderen die Basisgewerkschaft USB. Die Arbeitskampfmaßnahmen richten sich gegen die Politik der Regierung von Mario Draghi und die großen Gewerkschaften CGIL, CISL und UIL. Während diese »kurz davor stehen, einen neuen Pakt mit der Regierung und den Unternehmen zu unterzeichnen, um den sozialen Frieden zu sichern«, heißt es in einer Erklärung der USB von Montag, sei eine neue Einheit von Gewerkschaftskräften zu erkennen, die jetzt überall präsent seien und das »Instrument des Konflikts nicht aufgegeben haben« (siehe auch jW vom 5. Oktober). (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.10.2021, Seite 1, Kapital & Arbeit

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