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Aus: Ausgabe vom 09.10.2021, Seite 12 / Thema
Malerei

»Ich war für die DDR«

Das Kunstmuseum Moritzburg in Halle zeigt eine große Retrospektive zum 100. Geburtstag Willi Sittes
Von Peter Michel
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Willi Sitte: Freundschaft (1970), Öl auf Hartfaser, 180 x 125 cm

Es ist der 3. Oktober 2021, Tag der deutschen Einheit. Zentrale Jubelfeier der Bundesrepublik Deutschland in Halle an der Saale. Was zu erleben war: gläserne, gestalterisch unterkühlte Länderpavillons und bunte Sitzflächen auf den Straßen mit Aufschriften wie »Die Zukunft machen«. Eine Riesenprojektionswand auf dem Markt mit Fotos der Schönheiten des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Gesperrte Straßen und Plätze, ein massenhaftes Polizeiaufgebot, lärmende Überwachungshubschrauber. Busladungen herangekarrter Claqueure, Freiheitsparolen im Fernsehen. Die beschwörend vorgetragene Aufforderung der noch amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Staatsakt in der Händel-Halle, man müsse die Demokratie verteidigen. Und: erster Öffnungstag der großen Willi-Sitte-Retrospektive im Kunstmuseum Moritzburg.

Sachlich, seriös, objektiv

Die Hetze gegen Willi Sitte (1921–2013) hatte um die Jahrtausendwende einen Höhepunkt erreicht. Er reagierte zwar betroffen, doch verleugnete er sein Denken nicht. »Ich habe mich immer zu dem bekannt, wofür ich seit meiner Jugend angetreten bin. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Wende 1989 hat bei mir persönlich keinerlei eigene Wende ausgelöst – weder in meiner Haltung zum Leben noch zur Politik.«¹ Fünf Jahre später sagte er, befragt nach seinem Verhältnis zur beseitigten DDR: »Ich war für die DDR, das war meine Überzeugung. Und dazu stehe ich. Andere Maler haben ihre Orden und Preise zurückgegeben, das will ich nicht, das wäre verlogen. Was war, das ist gewesen. So ist das mit dem Sitte, und so bleibt’s.«²

Diese Statements werden in einem Faltblatt zur Ausstellung bewusst zitiert. Sie stehen für den Anspruch der Gesamtschau. Die Stadt Halle hatte sich nach 1989 mit dem Leben und Schaffen Sittes, der von 1947 bis zu seinem Tod dort lebte und arbeitete, schwergetan. Es war das benachbarte Merseburg, in dem eine Sitte-Galerie für realistische Kunst entstand, die heute wieder in ihrer Existenz gefährdet ist. Doch mit dem seit 2014 tätigen Direktor Thomas Bauer-Friedrich zog ein neuer Leitungsstil in die Moritzburg ein. Es war für ihn selbstverständlich, dass Kunst aus der DDR im Ausstellungsteil »Wege der Moderne« eine gleichberechtigte Rolle spielt, und er führt nun in der Ausstellung »Sittes Welt« überzeugend vor, welch große Bedeutung Sittes Werk nicht nur für die Stadt Halle hat – ganz im Gegensatz zur Ignoranz anderer deutscher Museen: »Dreißig Jahre nach der Wende hat ein Künstler wie Willi Sitte es verdient, sachlich, seriös und objektiv betrachtet zu werden – fern jedweder Befindlichkeiten. Er ist eben nicht nur der vermeintliche Staatskünstler und Funktionär. Das Ganze ist weitaus komplexer und vielschichtiger«, heißt es im Faltblatt zur Ausstellung. Es war Sittes Wunsch, dass sein künstlerischer Nachlass in der Moritzburg eine Heimstatt findet; das wurde bisher verhindert. Nun aber verständigten sich die Erben mit dem Museum darauf, in einem ersten Schritt zahlreiche Werke als Dauerleihgabe zu übergeben.

Diese Retrospektive zu sehen ist ein intellektueller und ästhetischer Genuss. Sie ist vorbildlich gestaltet, besucherfreundlich, gestattet die intensive Beschäftigung auch mit kleinformatigeren Werken, lässt Großformaten genügend Wirkungsraum, besticht durch eine durchdachte Farb- und Lichtführung und vermittelt mit einfühlsamen, um Sachlichkeit bemühten Texten wichtige Informationen. Obwohl ich Willi Sitte bis zu seinem Tod öfter in seinem Atelier besucht hatte, entdeckte ich Arbeiten, die ich noch nicht kannte und die erstmalig öffentlich gezeigt werden. Auch manche Lücke fiel mir auf. Ich vermisste u. a. das Triptychon mit Predella »Jeder Mensch hat das Recht auf Leben und Freiheit« von 1973/74 und die »Landsauna«, die Sitte nach Aufenthalten in der LPG Gleina gemalt hatte und die einst zur Bauerngalerie im Ringberghaus Suhl gehörte. Aus dem Riesenwerk Sittes konnte man auch bei dieser Retrospektive nicht alles ausstellen.

Gezeigt werden in chronologischer Folge Sittes Leben und Werk von den Anfängen in den späten 1930er Jahren bis zu seinem Tod. Die allerletzten Zeichnungen, die er noch als 91jähriger schuf, schwer erkrankt, im Rollstuhl sitzend und unterstützt von seiner Frau Ingrid, sind in der parallel laufenden Ausstellung »Merseburger Sprüche und Sprünge« in der Sitte-Galerie Merseburg zu sehen.

Eine deutsche Biographie

Die Retrospektive geht seiner Entwicklung nach: Zunächst sind es die an der Kunst der Nazarener orientierten, altmeisterlichen Anfänge in Kratzau (heute Chrastava), Reichenberg (heute Liberec), Kronenburg, Italien und Halle. Es folgen Sittes Suche nach einem eigenen Stil und die Widersprüche, in die er während der beschämenden Formalismusdebatte zu Beginn der 1950er Jahre geriet. Die Engstirnigkeit der DDR-Kulturpolitik ließ ihn manchmal verzweifeln. Zu sehen sind die Programmbilder, die Akte und Liebesbilder, die Bilder von »Herrn Mittelmaß«, seine bildnerischen Auseinandersetzungen mit Alltag und Epoche, die Beziehungen zur Mythologie und zu den Traditionen der christlichen Kunst, ebenso sein Wirken als Präsident des Verbandes Bildender Künstler der DDR ab 1974.

In einem Interview meinte der Hallenser Maler und Textilgestalter Ulrich Reimkasten, Sittes Biographie sei eine »deutsche« gewesen. Das ist vollkommen richtig. Kein Künstler lebt und schafft außerhalb seiner Zeit und bestimmter gesellschaftlicher Umstände. Die Schriftstellerin Rosemarie Schuder beschrieb in ihrem Roman »Die zerschlagene Madonna« (1964) das Leben Michelangelos als ein von Widersprüchen gezeichnetes Auf und Ab, als ein Ringen mit den Mächtigen seiner Zeit und ein Ineinander von äußerem und innerem Auftrag. Wer heute noch immer Auftragskunst als schlechte Kunst diffamiert – wie es mit Sittes Historienbild zum Untergang der Napoleonischen Armee in der Völkerschlacht bei Leipzig in einer Ausstellung im Deutschen Historischen Museum geschah –, liegt falsch. Sitte kommentierte das mit der sarkastischen Bemerkung: »Da bin ich ja nun ein entarteter Künstler.«

In der Hallenser Retrospektive findet man solches Denken nicht. Es ist eine Freude, Bildern wiederzubegegnen, die man lange Zeit vermisste. Für mich sind es vor allem die Gemälde »Mein Atelier – Courbet gewidmet«, die Eltern-Bilder, die »Danaë II«, das Erik-Neutsch-Porträt, das große Zweitafelgemälde »Die Überlebenden« und »Höllensturz in Vietnam«. Letzteres erinnert mich nicht nur an meinen Aufenthalt in diesem geschundenen Land, sondern auch an einen Besuch in der Alten Pinakothek München, bei dem ich mit Sitte den »Höllensturz« von Peter Paul Rubens betrachten konnte. »Sie wollten nur Lesen und Schreiben lehren« – eine Reproduktion dieses großartigen Gemäldes überreichte ich in Nicaragua dem damaligen Kulturminister und Schriftsteller Ernesto Cardenal, der sofort die Beziehungen Sittes zur Malerei Andrea Mantegnas (1431–1506) entdeckte. Glücklich war ich auch, Sittes verschollenes Gemälde »Lidice«, das als Geschenk der DDR an die Regierung der CSSR zur Ausgestaltung des Museums in Lidice übergeben werden sollte, aber auf mysteriöse Weise verschwand, als maßstabgerechte Reproduktion wiederzusehen, daneben die Entwürfe und Vorarbeiten. Die Osnabrücker Kunsthistorikerin Gisela Schirmer hat das Schicksal dieses Bildes in einer akribischen Untersuchung verfolgt und herausgefunden, dass es offenbar bereits in der DDR beseitigt worden ist.

Immer wieder findet man in der Literatur über Sitte das Epitheton »umstritten«. Was aber soll das bedeuten? Sitte war eine der herausragenden Persönlichkeiten der deutschen Kunst. Ihn abzuwerten, weil er »DDR-Künstler« war, ist grundfalsch. Umstritten war sein Werk immer: während der Formalismusdiskussion, in den Auseinandersetzungen um seine Stilentwicklung, bei den von manipulierten Werktätigen gläubig vollzogenen Protestaktionen gegen seine Kunst – bis hin zu den politisch gelenkten Abwertungen heute. Das alles hat sein Werk nicht berührt. Ein nicht umstrittener Künstler wäre wohl farblos.

Selbstbefragung

Der Zusammenbruch des Sozialismus brachte auch für Willi Sitte schmerzliche Erkenntnisse. Zu seinen größten Ernüchterungen zählt die klägliche Rolle, die die Arbeiterklasse spielte. Enttäuscht wandte er sich von ihr ab: »Ich setze der Arbeiterklasse keine Denkmale mehr. (…) Ich stehe zu meinem Verhältnis zur Arbeiterklasse, wie es in den Jahrzehnten vorher der Fall war. Das ist ehrlich, das habe ich aus innerer Überzeugung so gemacht. Dieses Ideal ist jedoch im Lauf der Zeit etwas zerbröckelt, schon in den 1980er Jahren. Aber man klammert sich ja doch an das, was man sich an theoretischen Kenntnissen erworben hat, und man ist nicht bereit, das so ohne weiteres aufzugeben. Das geschah dann aber gründlich 1989/90.«³

Ein letztes bitteres Zeichen ist sein Bild »Erdgeister«, das in der Retrospektive zu sehen ist. Ausgestellt ist auch eine dreifarbige Zinkographie mit dem Titel »Selbstbefragung«. Ein nackter Mann sitzt vor uns, umgeben von lemurenhaften Wesen, mit krampfhaft verschränkten Händen. Der kopflose Akt drückt bis in die Fußspitzen hinein innere Spannung aus. Wo das Haupt fehlt, erhebt sich ein bedrohlicher Schatten. Verfremdet als Arbeit eines Bildhauers, doch im zeichnerischen Duktus der bildbeherrschenden Figur steht mit selbstbildnishaften Zügen der dem Körper fehlende Kopf auf einem Sockel. Den Mundwinkel herabgezogen, die Lippen aufeinandergepresst, durchdringt dieses Porträt den eigenen Schatten und Körper mit seinem Blick. Das bohrende Hin- und Hindurchsehen erscheint zugleich als in sich selbst gekehrt. Dieser Ausdruck nach außen und innen gerichteter äußerster Konzentration bildet einen direkten Gegensatz zum anklägerisch-marktschreierischen Gesicht, das mit Aufmerksamkeit heischenden, aufgerissenen Augen und weit geöffnetem Mund auf der linken Wandfläche erscheint, und zur unbeteiligten, selbstgefälligen, geistig abwesenden Mimik des massigen Kopfes unter dem Sitzenden.

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Willi Sitte: Selbstbildnis (1989), Öl auf Hartfaser, 125 x 70,5 cm

Ein graphisches Blatt voller Anspielungen und Symbole: die Konfrontation mit dem Schatten der eigenen Vergangenheit, das kritische Befragen bisher gelebten Lebens. Der Schmerz solcher schonungslosen Selbstanalyse, das Außergewöhnliche dieser psychischen Situation – ein quälendes Mit- und Gegeneinander aus Tragik, Selbstironie und Sarkasmus –, ist in dieser 1992 entstandenen Graphik überzeugend erfasst. Und sie ist so angelegt, dass sie über die persönliche Befindlichkeit des Künstlers hinausweist und ihre provozierenden Fragen an jeden Betrachter stellt, der sich darauf einlässt. Deshalb gehört sie wohl zu den Schlüsselwerken dieser Ausstellung.

Neues Grundlagenwerk

Der umfangreiche, akribisch und mit hohem Anspruch erarbeitete und gestaltete Katalog wird für die nächsten Jahre ein Grundlagenwerk bleiben. Man muss nicht mit allen Aussagen und Wertungen übereinstimmen, doch Nachdenklichkeit wird auf alle Fälle provoziert. Offensichtliche Dummheiten und Bildungslücken wie im Katalog und den Begleittexten der Ausstellung »Hinter der Maske« (2017/18) im Potsdamer Museum Barberini oder in der Düsseldorfer Schau »Utopie und Untergang« (2019) gibt es hier nicht. Die zahlreichen Autoren sind sich wohl bewusst, dass dieser opulente Katalog zwar einen großen Schritt vorwärts in der Erforschung von Sittes Leben und Werk bedeutet. Es ist aber nicht der letzte.

Sehr genau beschreibt darin Thomas Bauer-Friedrich die Vorgänge um die »verschobene« Sitte-Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg im Jahr 2000 und das tribunalartige Symposium, das anstelle dieser schließlich abgesagten Ausstellung einberufen wurde. Bauer-Friedrich konnte sich u. a. auf eine Sondernummer der Zeitschrift Icarus (Heft 1/2001) der Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde stützen, in der alle von ostdeutschen Autoren geschriebenen Katalogtexte veröffentlicht wurden, die zuvor für den Nürnberger Katalog vorgesehen waren. Diese Sondernummer enthält außerdem eine Vielzahl von Pressestimmen, Dokumenten und Kommentaren zu jenen beschämenden Ereignissen. Das Symposium war vor allem dem »Machtmenschen« Sitte gewidmet. Ja, er hatte als ZK-Mitglied der SED, als Volkskammerabgeordneter, als Präsident des Verbandes Bildender Künstler der DDR und in anderen Funktionen große Einflussmöglichkeiten. Er nutzte sie aber nicht auf egoistische Weise, sondern suchte immer wieder nach Möglichkeiten und Wegen, um sich für Mitglieder des Verbandes einzusetzen: eindeutige Honorarordnungen, Atelier- und Werkstattzuweisungen, ausreichende, z. T. importierte Künstlermaterialien, Reparaturen an zerfallenden Gebäuden, neue Ausstellungsmöglichkeiten, besondere Fördermaßnahmen für junge Künstler und Reisemöglichkeiten zu originalen Kunstwerken und Museen in kapitalistischen Ländern. 1988 hatte der Verband etwa 6.000 Mitglieder, von denen ca. 1.000 solche Reisen wahrnehmen konnten. Dass dabei auch Neid entstand, ist nur zu verständlich. In der DDR mussten solche Reisen mit dem Ministerium für Staatssicherheit abgesprochen werden. Anders ging es nicht; so waren die Verhältnisse. Dass sich Willi Sitte nach der »Wende« von einigen der Künstler, die durch seinen Zuspruch reisen konnten, den Vorwurf anhören musste, er habe mit der »Stasi« zusammengearbeitet, gehört zu seinen bitteren Erfahrungen.

Unaufgeregt und souverän

Man muss immer den ganzen Menschen sehen. Das fällt manchem »Aufarbeiter« auch heute noch schwer, vor allem im journalistischen Blätterwald, weniger in der ernstzunehmende Kunstpublizistik. Vor einiger Zeit war in der Märkischen Allgemeinen zu lesen, Sitte sei als Kulturfunktionär das »personifizierte Dogma des Sozialistischen Realismus« gewesen.⁴ Und im Kunstmagazin Art (10/2021) erschien unter dem Titel »Lebenslügen eines Staatsmalers« wieder das volle Hetzprogramm.

Um so bedeutungsvoller ist die Retrospektive »Sittes Welt«. Sie rückt unaufgeregt und souverän vieles zurecht. In dieser Ausstellung wie in weiteren begleitenden Bilderschauen im Stadtmuseum Halle, in der Kunsthalle »Talstraße«, in der Kleinen Galerie des Halleschen Kunstvereins und in der Merseburger Ausstellung geht es nicht um Idealisierung, sondern um historische Wahrheit. Ein Besuch in Halle lohnt sich auch deshalb, weil deutlich wird, dass eine Wiege der »neuen Moderne« in dieser Stadt steht.

Anmerkungen

1 Tagesspiegel, 27.2.2001

2 Die Zeit, 9/2006

3 Filmporträt »Gnadenlos realistisch. Der Maler Willi Sitte«, MDR (1996)

4 Märkische Allgemeine, 5./6.9.2015

»Sittes Welt. Willi Sitte: Die Retrospektive« im Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale), 3.10.2021 bis 9.1.2022, Mo. bis Fr. 10–18 Uhr, www.kunstmuseum-moritzburg.de

Der Katalog zur Ausstellung ist bei E.A. Seemann/Henschel erschienen und kostet 45,00 Euro

Peter Michel schrieb an dieser Stelle zuletzt am 20./21. März 2021 über den Graphiker und Karikaturisten Herbert Sandberg.

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