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Krankheiten breiten sich in Syrien aus

Damaskus. Im Norden Syriens brechen wegen eines Mangels an sauberem Wasser immer mehr Krankheiten aus. Die Infektionszahlen von Krätze, Durchfall und Hepatitis seien im Sommer zwischenzeitlich um fast 50 Prozent gestiegen, teilte die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen am Dienstag mit. Internationale Geldgeber hätten die Finanzierung für das Land in diesem Jahr drastisch gekürzt. Viele Organisationen haben Ärzte ohne Grenzen zufolge deshalb die Wasserversorgung in Flüchtlingslagern eingestellt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.09.2021, Seite 6, Ausland

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