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Sportpolitik

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Frankfurt am Main. Vor den Nachwahlen für das Präsidium des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) am 4. Dezember in Weimar zeichnet sich zumindest auf einer Position Kontinuität ab. Vizepräsidentin Petra Tzschoppe, zuständig für Frauen und Gleichstellung, darf auf ihre Wiederwahl hoffen. Die Sportwissenschaftlerin aus Sachsen-Anhalt wurde von der (digital durchgeführten) Frauenvollversammlung vorgeschlagen. Tzschoppe ist seit 2014 im Amt. Nach einem Beschluss im Juni muss sich das gesamte Präsidium auf der Mitgliederversammlung des DOSB im Dezember für ein Jahr zur Wahl stellen. (sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 27.09.2021, Seite 16, Sport

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