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Mehr Kinder Opfer von Gewalt in Niger

Niamey. Im westafrikanischen Niger werden nach einem Bericht von Amnesty International immer mehr Kinder Opfer von tödlichen Angriffen, Gewalt und Zwangsrekrutierungen durch bewaffnete Gruppen. Besonders groß sei die Gefahr an den Grenzen zu den Nachbarstaaten Mali und Burkina Faso, heißt es in einem Bericht, der an diesem Montag veröffentlicht wird. In der Region Tillabéri hätten bewaffnete Gruppen seit Januar bereits mehr als 60 Kinder getötet, so die Menschenrechtsorganisation. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.09.2021, Seite 6, Ausland

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