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Rechte Polizistenchats: Durchsuchungen in Berlin

Berlin. Wegen des Verdachts der Volksverhetzung sind Wohnungen und andere Räume von fünf Berliner Polizisten durchsucht worden. Sie sollen in einer Chatgruppe mit zwölf Mitgliedern Nachrichten mit »menschenverachtenden Inhalten« verschickt haben, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Dabei gehe es unter anderem um Bilder und Karikaturen und rassistische und rechte Inhalte. Die Untersuchungen werden von der Staatsanwaltschaft und der im April gegründeten polizeiinternen Ermittlungsgruppe »Zentral« geführt. Ursprünglich war gegen einen der Polizisten wegen des Verdachts des Geheimnisverrats ermittelt worden. Dabei stießen die Ermittler auf die Chatgruppe. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.07.2021, Seite 4, Inland

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