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Neu erschienen

Sozialismus

Im Juniheft der Zeitschrift Sozialismus schreibt Joachim Bischoff über den »Staat der Pandemie und die Defensive der politischen Linken«. Michael Ebenau zieht eine Bilanz von sechs Jahren »Rot-Rot-Grün« in Thüringen aus gewerkschaftlicher Sicht. Ulrich Bochum untersucht die sozialen und ökologischen Folgen der Tesla-Ansiedlung im brandenburgischen Grünheide. (jW)

Sozialismus, Jg. 48/Nr. 6, 69 Seiten, 8 Euro, ­Bezug: Sost e. V. (Redaktion ­Sozialismus), St. Georgs Kirchhof 6, 20099 Hamburg, E-Mail: abo@sozialismus.de

SoZ

In der SoZ beschäftigt sich Manfred Dietenberger mit dem Wechsel von Bernd Osterloh in den Vorstand der VW-Tochter Traton: Der ehemalige Gesamtbetriebratschef wechsele »die Einkommensklasse, nicht die Seiten«. Gerhard Klas schreibt über den »langen Marsch« der Grünen. (jW)

SoZ – Sozialistische ­Zeitung, Jg. 36/Nr. 6, 24 Seiten, 3,50 Euro, Bezug: Verein für solidarische Perspektiven e. V., ­Regentenstr. 57–59, 51063 Köln, E- Mail: ­redaktion@soz-verlag.de

Mieterecho

Im aktuellen Mieterecho charakterisiert Andrej Holm die Maßnahmen der Berliner Wohnungspolitik in den vergangenen 30 Jahren als »Checkliste aus dem Handbuch neoliberaler Stadtpolitik«. Ein Kollektiv von Autorinnen und Autoren erzählt die Geschichte der Berliner Jugendzentren Potse und Drugstore. Sebastian Gerhardt schreibt über die Dezimierung der Bestände der öffentlichen Wohnungsunternehmen Berlins nach 1990. Felix Lederle untersucht den Umgang des CDU-geführten Bezirksamtes Reinickendorf mit dem wachsenden Verdrängungsdruck. (jW)

Mieterecho. Zeitung der Berliner Mietergemeinschaft, Nr. 418, 31 Seiten, kostenlos, Bezug: Berliner Mietergemeinschaft e.  V., Möckernstr. 92, 10963 Berlin, E-Mail: me@bmgev.de

Der Funke

Im Funke bezeichnet Thomas Bimbam es als »großen Fehler« des DGB, die diesjährigen Maikundgebungen abzusagen »und auf jegliche Mobilisierung zu verzichten«. Die Gewerkschaften machten derzeit »einen erschöpften, zahnlosen Eindruck«. Dennis Uzon und Gianna Renner erläutern die Lage der Klein- und Mittelbauern am Beispiel eines Landwirts aus dem Landkreis Mühldorf am Inn. Christian Andrasev setzt sich kritisch mit identitätspolitischen Konzepten auseinander. (jW)

Der Funke – Marxistische Linke, Nr. 3/2021, 23 Seiten, 2 Euro, Bezug: Der Funke e. V., Postfach 2112, 65011 Wiesbaden, E-Mail: redaktion@derfunke.de

Themen:
junge Welt

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.06.2021, Seite 15, Politisches Buch

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