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Konzern JBS zahlt nach Hackerangriff Lösegeld

Washington. Die US-amerikanische Tochtergesellschaft des brasilianischen Fleischverarbeiters JBS hat nach einem Hackerangriff umgerechnet elf Millionen Dollar Lösegeld gezahlt. Die Zahlung sei erfolgt, um eine weitere Störung durch die Hacker zu verhindern, erklärte das in Dallas ansässige Unternehmen am Mittwoch (Ortszeit). Nach Angaben von US-Medien erfolgte die Zahlung in Bitcoin. Zwar seien die Untersuchungen noch im Gange, vorläufige Ergebnisse hätten jedoch nahegelegt, »dass keine Unternehmens-, Kunden- oder Mitarbeiterdaten kompromittiert wurden«, erklärte Geschäftsführer Andre Nogueira. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.06.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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