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07.06.2021
Kampagne »Death in Custody«

»Es mangelt in der Regel an unabhängigen Zeugen«

Institutionen erschweren Dokumentation und Aufklärung von Todesfällen in Polizeigewahrsam. Ein Gespräch mit Céline Barry

Interview: Henning von Stoltzenberg
Die Kampagne »Death in Custody« wurde vor etwa zwei Jahren anlässlich der »Black Lives Matter«-Proteste gegründet. Sie dokumentieren Todesfälle von schwarzen Menschen sowie People of Color in Polizeigewahrsam und untersuchen die Begleitumstände. Welche weiteren Ergebnisse konnten Sie seit dem Zwischenstand vor einem Jahr herausfinden?Als wir vergangenes Jahr einen Zwischenstand unserer Recherche veröffentlichten, hatten wir 159 Todesfälle in der BRD zusammengetragen...

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